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Japan in Berlin: Der ultimative Guide

Japan in Berlin: Der ultimative Guide

Japan – definitiv ein Sehnsuchtsort, der leider einfach so weit weg ist. Doch zum Glück gibt es mittlerweile eine Menge Japan in Berlin zu entdecken und erleben. In meinem Guide möchte ich Euch meine liebsten Orte in Berlin vorstellen, die sich mit Japan beschäftigen bzw. die japanische Kultur näherbringen. Geteilte Freude ist ja bekanntlich doppelte Freude! Ich wünsche Euch viel Spaß beim Entdecken und hoffe, ich kann Euer Fernweh etwas stillen.

Cafés

Kame – Japanese Bakery

Das japanische Café Kame habe ich schon vor einer ganzen Weile im meinem Blog vorgestellt. Dennoch darf es auch auf dieser Liste nicht fehlen. Ob cremiger Matcha-Cheesecake, die große Auswahl an japanischen Grüntees oder leckere Snacks wie Onigiri mit diversen Füllungen – für mich ist Kame immer einen Besuch wert. Unterdessen hat das Café übrigens neben seiner Stammfiliale in Charlottenburg auch eine weitere Filiale in Berlin-Mitte eröffnet.

Kame – Japanese Bakery
Charlottenburg: Leibnizstraße 45, Mo-Sa: 9-19 Uhr, So: 11-18 Uhr
Mitte: Linienstraße 113, Mo-Fr: 11-19 Uhr
Mehr Infos

Tee trinken bei Kame

Tee trinken bei Kame

Café Komine

Liebhaber der feinen Patisserie aufgepasst: Wenn Ihr das Café Komine in Schöneberg betretet, ist dies das reinste Paradies. Die kleinen Törtchen, die dort mit großer Sorgfalt hergestellt werden, sind echte Kunstwerke und allein optisch schon fast zu schade, um sie zu essen. Aber natürlich lohnt es sich, es doch zu tun! Hier trifft französische Konditorkunst auf japanische Ästhetik. Mont Blanc, Fraise Earl Grey oder kunstvoll gestaltetes Matcha Tiramisu – alles zergeht förmlich auf der Zunge und macht definitiv Lust auf mehr.

Café Komine
Welserstraße 13-15, Mi-Sa: 12.30-19 Uhr, So: 12.30-18 Uhr
Mehr Infos und Vorbestellungen

Himmlische Törtchen im Café Komine

Himmlische Törtchen im Café Komine

Green Tea Café MAMECHA

Teekultur at its best könnt Ihr im Green Tea Café MAMECHA in Berlin-Mitte erleben. Hier gibt es eine riesige Auswahl an Grüntee- und anderen Teesorten. Und das Tolle: Der Tee wird in kleinen Tassen und Kannen serviert. Diese kann man immer wieder kostenlos mit heißem Wasser nachfüllen und den Tee frisch aufgießen. Eine Tee-Flatrate also quasi. Auch sonst lohnt es sich, die kleinen süßen Leckereien zu probieren wie z.B. Matcha Tiramisu, Mille Crepe, Creme Caramel mit Hojicha und vieles mehr.

Green Tea Café MAMECHA
Mulackstraße 33, Mo-Sa: 12-19 Uhr, So: geschlossen

Kultur

Japanisch-Deutsches Zentrum

In Berlin-Dahlem, nahe des U-Bahnhofs Oskar-Helene-Heim, könnt Ihr das japanische Kulturzentrum besuchen. Im Japanisch-Deutschen Zentrum finden regelmäßig Kunstausstellungen, Filmabende, Podiumsdiskussionen und weitere Veranstaltungen statt. Der Eintritt ist in der Regel frei, jedoch wird meistens um eine Anmeldung gebeten. Wer außerdem noch tiefer in die japanische Kultur eintauchen will, kann hier Sprach- und Kalligrafiekurse belegen. Diese starten immer zu Beginn des Jahres.

Japanisch-Deutsches Zentrum
Saargemünder Str. 2, Mo-Do: 10-17 Uhr, Fr: 10-15.30 Uhr, Samstag und Sonntag: geschlossen
Mehr Informationen und Programm

JapanFestival: Japan in Berlin erleben

Ihr möchtet alle Facetten der japanischen Kunst und Kultur kennenlernen? Das JapanFestival ist die optimale Gelegenheit, um mehr über Land und Leute zu erfahren. Es findet jedes Jahr im Januar in der Urania statt und bietet neben zahlreichen Ständen auch jede Menge Bühnenshows und Konzerte. Ob Taiko-Trommler, Frauenchor oder Kimono-Modeshow – das Programm ist sehr vielfältig. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, auf kulinarische Reise zu gehen oder die überall umherschwirrenden Manga- und Cosplay-Fans mit ihren bunten Kostümen zu bewundern.

Neu im Jahr 2019 hinzugekommen: das Japan Food Festival, das dieses Jahr wieder vom 29. bis 30. August in der Urania stattfinden wird. Hier liegt der Fokus noch stärker auf Kulinarik: Von Sushi, Ramen, Udon, Sake bis hin zu Show Cooking sowie japanischen Koch- und Sushi-Workshops ist alles dabei. Klingt sehr spannend – unbedingt vormerken!

Das JapanFestival findet jedes Jahr in der Urania Berlin statt.

Das JapanFestival findet jedes Jahr in der Urania Berlin statt.

Japanische Bücher

Lust auf japanische Literatur? Natürlich könnt Ihr hierfür auch in eine große Filiale von Hugendubel oder Thalia gehen, doch da würdet Ihr definitiv etwas verpassen. Denn in Berlin-Charlottenburg befindet sich ein wunderbar-uriger Buchladen – wie aus einer anderen Zeit. Ob Manga, Belletristik, Kochbuch oder Sachbuch – hier lässt es sich ausgiebig stöbern. Es gibt sowohl Bücher im Original als auch Übersetzungen. Sympathisch ist dann auch der freundliche Inhaber, der mit seiner ruhigen Art sehr zu seinem Laden passt und außerdem gerne bei Fragen weiterhilft. Unaufällig und ein kleiner Geheimtipp: die japanische Buchhandlung Yamashina.

Japanische Buchhandlung Yamashina
Pestalozzistr. 67, Mo-Fr: 11-18 Uhr, Sa: 11-16 Uhr

Japanische Literatur in Berlin kaufen

Japanische Literatur in Berlin kaufen

Japanischer Stammtisch

In einer Millionenstadt wie Berlin ist es manchmal gar nicht so einfach, andere Japan-Interessierte zu finden. Gut, dass es Online-Plattformen wie Meetup gibt. Hier gibt es z.B. eine Gruppe, die einen Stammtisch gegründet hat und sich dort über Japan austauscht und gemeinsam die japanische Sprache erlernt. Das Meetup ist öffentlich und findet jeden Mittwoch statt. Mehr Infos und Anmeldung

Kirschblüten und japanische Gärten

Frühlingszeit ist Kirschblütenzeit. Das traditionelle japanische Fest Hanami (dtsch: Blütenschau) lässt sich auch in Berlin feiern. Hier verrate ich Euch drei Orte, an denen Ihr die Blütenpracht der Kirschbäume besonders genießen könnt:

Kirschblütenallee Teltow

Am Stadtrand Berlins befindet sich eine der längsten Alleen mit Kirschbäumen, die sog. TV-Asahi-Kirschblütenallee am Berliner Mauerweg. Immer im Frühling (meist im April, je nach Wetterlage) findet dort das Kirschblütenfest statt. Unter rund 1000 Bäumen lässt es sich gemütlich picknicken oder an zahlreichen Ständen stöbern oder schlemmen. Aber auch abseits des Festes ist die Allee ein toller Ort für einen frühlingshaften Spaziergang. Zwar müsst Ihr ein wenig Fahrtzeit einplanen, um nach Teltow zu fahren. Es lohnt sich aber definitiv hier mal vorbeizuschauen.

TV-Asahi-Kirschblütenallee
Lichterfelder Allee 16, Teltow

Hanami in Berlin

Hanami in Berlin

Gärten der Welt

Ein weiterer toller Ort, um die Kirschblüte zu bewundern, befindet sich in den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn. Der Japanische Garten ist ein Resultat der Städtepartnerschaft Berlin-Tokio und ist eine wahre Ruheoase. Auch hier wird der Frühling jedes Jahr mit einem Kirschblütenfest willkommen geheißen. Dieses Jahr findet es am 19. April statt. Mehr Infos hier dazu.

Ich würde jedoch stark empfehlen, den Garten außerhalb dieses Wochenendes zu besuchen, denn in der Regel wird es zu diesem Event immer sehr voll (dieses Jahr werden rund 25.000 Besucher erwartet). An anderen Tagen lässt sich sicher mehr die Stille genießen.

Gärten der Welt
Blumberger Damm 44, täglich: 9-16 Uhr

Rund um die Bornholmer Straße

Ein weiterer Hotspot für alle Blüten-Fans ist in der Nähe des Mauerparks, genauer gesagt rund um den S-Bahnhof Bornholmer Straße.  Im früheren Todesstreifen zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding wurde eine lange Allee von Kirschbäumen gepflanzt, die sich bequem entlangspazieren lässt. Hier ist natürlich zur Blütezeit ordentlich was los, doch schöne Fotomotive finden sich hier garantiert.

Japanisch shoppen

J-Store

Manga-Fans unter Euch? Dann ist der J-Store in der Kantstraße (Berlin-Charlottenburg) sicher eine interessante Adresse. Im J-Store gibt es alles, was das Herz eines Manga-Liebhabers begehrt. Neben Büchern gibt es beispielsweise auch Malzubehör, Kostüme, Sammelfiguren und vieles mehr. Darüber hinaus kann man japanische Leckereien wie die legendären Kit-Kat mit experimentellen Geschmacksrichtungen oder erfrischende Limonaden aus Japan kaufen. Ein echt bunter Laden. Schön zum Stöbern.

J-Store
Kantstraße 125, Mo-Sa: 12-20 Uhr

J-Store in der Kantstraße

J-Store in der Kantstraße

Japanische Stoffe

Ihr näht gerne? Japanische Stoffe begeistern durch ihre schlichten geometrischen Muster und sind normalerweise gar nicht so leicht zu bekommen, außer man kennt jemanden, der häufiger nach Japan reist. Schön, dass sich in Berlin-Wedding ein Laden auf japanische Stoffe spezialisiert hat. Im Atelier Nuno findet Ihr eine große Auswahl. Wer selbst nicht näht, kann auch das Angebot der Maßschneiderei nutzen. So könnt Ihr Euch beispielsweise einen Kimono anfertigen lassen.

Atelier Nuno
Utrechter Str. 32, Di-Do: 15-18 Uhr, Fr + Sa: 12-19 Uhr

Japanische Restaurants

Schon seit einigen Jahren ist das Interesse an Japan in Berlin definitiv gestiegen. Diesen Eindruck hat man jedenfalls, wenn gefühlt überall die Ramen-Restaurants wie Pilze aus dem Boden schießen. Und das nicht nur in vermeintlichen Trend-Bezirken wie Kreuzberg oder Neukölln. Wer die japanische Küche liebt, der wird also in Berlin definitiv fündig. Einige meiner persönlichen Favoriten möchte ich hier kurz vorstellen. Da ich selber viel in Charlottenburg bin, sind meine Tipps zugebenermaßen örtlich recht beschränkt. Wenn Ihr Empfehlungen abseits dieses Bezirks habt, gerne immer her damit!

Udagawa

Einfach, schlicht und gut. Das Udagawa in der Kantstraße ist zwar etwas unscheinbar, doch man sollte sich vom Äußeren nicht täuschen lassen. Das Restaurant bietet bodenständige japanische Küche zu kleinen Preisen. Neben Bentoboxen gibt es viele klassische Gerichte wie Tonkatsu (japanisches Schnitzel), Sushi, Udonsuppen und vieles mehr. Das Lokal ist relativ klein, daher empfiehlt es sich gerade am Wochenende einen Tisch zu reservieren.

Udagawa
Kantstr. 118, Do-Di: 12-22.30 Uhr

Heno Heno

Nur ein paar Straßen vom Savignyplatz entfernt befindet sich das Heno Heno, ebenfalls ein wunderbar schlichtes Lokal, das nicht nur mit seiner minimalistischen Einrichtung, sondern auch durch leckeres japanisches Essen begeistert. Die Spezialität hier sind vor allem sog. Donburi (japanische Reisgerichte). Bei dieser japanischen Mahlzeit wird eine Schüssel mit Reis gefüllt und im Anschluss mit Zutaten wie Fleisch, Tofu oder Gemüse bedeckt. Auch die Vorspeisen wie der Algensalat oder die traditionelle Miso-Suppe lohnen sich. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und – so habe ich mir sagen lassen – sehr authentische Küche!

Heno Heno
Wielandstr. 38, Mo-Fr: 12-22 Uhr, Sa: 13-22 Uhr

momiji

Lust auf japanisches Streetfood? Das Lokal momiji ist für seine Takoyaki bekannt, die vor allem in Kansai sehr gerne gegessen werden. Bei Takoyaki handelt es sich um etwa pflaumengroße Teigbällchen mit Oktopus, die meist mit getrocknetem Seetang, Mayonaisse und/oder Bonito-Flocken serviert werden. Darüber hinaus bietet das Momiji jedoch auch vielfältige Reisgerichte, Chicken Teriyaki, Donburi und japanische Eintöpfe an. Hier gibt es viel zu entdecken und genießen. Unbedingt mal probieren!

momiji
Bleibtreustr. 52
Öffnungszeiten und Infos

Ishin

Sushi fehlt bisher noch auf dieser Liste, dabei ist es doch das Japan-Einsteigeressen schlechthin. Ich kann mich jedenfalls noch gut an meine erstes Mal Sushi vor rund 15 Jahren erinnern. In Charlottenburg ist Ishin am Zoologischen Garten jedenfalls ein guter Tipp. Das Restaurant liegt übrigens direkt neben der Fotogalerie C/O Berlin. Somit lässt sich Kunstgenuss und kulinarischer Genuss optimal verbinden. Das Lokal ist immer gut besucht – oft auch von Japanern/innen, was ja immer ein gutes Zeichen ist. Zur Mittagszeit bietet Ishin besondere Lunchmenüs an und Tee gibt es gratis zu jedem Essen dazu.

Ishin
Hardenbergstr. 19
Weitere Standorte

Gingi’s Izakaya

Darf es etwas dekadenter sein? Das Sushi-Lokal  Gingi’s Izakaya werde ich allein schon aufgrund seines charismatischen Inhabers nie vergessen. Dieser legt nach eigener Aussage sehr großen Wert auf gute Qualität und betonte ausdrücklich, dass bei ihm kein tiefgekühlter Fisch auf den Tisch kommt. Die Preise der Gerichte sind daher nicht gerade niedrig. Die Nigiri des Tages bewegen sich preislich bei etwa 19 Euro. Frisches Sashimi (rohes Fischfilet) sind ab 26 Euro zu haben. Dieses Lokal ist eher etwas, wenn man sich selbst mal etwas gönnen möchte.

Gingi’s Izakaya
Rykestr. 45, Di-So: 18-23.30 Uhr

Hat Euch auch die Japan-Sehnsucht gepackt? Welche japanischen Orte in Berlin fehlen noch auf meiner Liste? Ich freue mich über Eure Tipps und Anregungen.

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  • Let's go back to Iceland! Bei der ganzen Aufregung rund um das Coronavirus tut ein kleiner Rückblick auf vergangene schöne Reisen echt gut. Tolle Idee von  @isipeazy, unter dem Hashtag #quarantänereisen von Reiseerlebnissen zu berichten. Denn niemand weiß, wann es möglich sein wird, wieder uneingeschränkt auf Reisen zu gehen...das wird auch mir immer mehr schmerzlich bewusst.😯 Solange können wir Reiseliebhaber doch in der Quarantäne bei Laune halten 👍

Aber zurück zu Island: Hier war ich im deutschen Hitzesommer 2018 mit Jeep & Dachzelt unterwegs. Was für ein Abenteuer! 😁 (denn ausgerechnet in diesem Jahr erlebte Island den kältesten Sommer seit langem 🥶). Doch wir ließen uns die Stimmung nicht vermiesen. Es ging einmal rum um die Insel, mit kleineren Abstechern zu den Westfjorden (nichts für Reisekranke 🙄 aber dennoch wahnsinnig schön) und in den wilden Osten Islands.
Für mich war das definitiv eine der aufregendsten und verrücktesten Reisen seit langem, bei der ich unvergessliche Erfahrungen gemacht habe und zugleich mich teilweise auch aus meiner Komfortzone bewegt habe (Stichwort Wetter 😅) Aber sind das nicht die besten Reisen? Ich würde es jederzeit wieder tun! 🚙🇮🇸 #reisen #gotravel #corona #quarantäne #travelgram #latergram #iceland #roadtrip #island #ontheroad #reisegeschichten #reisesehnsucht #fernweh
  • Malen im Museum ausdrücklich erlaubt - das ließ ich mir im japanischen Museum @mangghamuseum in Krakau nicht zweimal sagen.
Mehr über meinen Kulturtrip nach Polen, lest ihr im Blog 😎 #linkinbio
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  • Mein Posen-Reisebericht ist fertig! Die gemütliche Stadt im Westen Polens hat mir sehr gut gefallen. Ob trendige Cafés, Kunst & Kultur oder Naherholung - es lohnt sich, hierhin zu reisen. Mehr über meine Erlebnisse könnt ihr jetzt im Blog nachlesen. #linkinbio

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  • Ich war erst wenige Stunden in Kraków und dann habe ich gleich so ein Traum-Café gefunden: urige Ohrensessel, leckeren Kuchen und Kaffee... Und Bücherregale überall. ❤️ Das @massolitbooks ist eine echte Empfehlung für jeden Büchernerd. Das Stöbern (viele englischsprachige Literatur), Tagträumen und sogar (in meinem Fall) warten auf den Liebsten macht hier richtig Freude. Also, wenn ihr mal in Kraków seid, unbedingt vorbeischauen. Ein paar Häuser weiter ist dann noch die dazugehörige Bäckerei @massolitbakery 🍰🥐
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  • So schön bunt hier 🤓😊 Der Marktplatz ist definitiv einer der schönsten Orte in Breslau. Toll war auch die Stimmung zur großen offiziellen Silvesterfeier #wroclawrespect, die mit einem imposanten Feuerwerk über der Altstadt endete. 🎉
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  • Welcome to the Roaring Twenties! Ich wünsche Euch allen ein frohes Neues. Selbst habe ich die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um Kunst, Kultur und Stadtleben in Krakau, Breslau und Posen zu genießen. 🏰🎨🎭
Das Gemälde stammt aus dem Nationalmuseum von Poznan.
Meine Reise durch Polen hat mir wieder mal gezeigt, dass dieses wunderbare und vielfältige (Nachbar)Land einfach nicht so viel Aufmerksamkeit bekommt wie es verdient hätte. Werde hier und vielleicht auch im Blog bald mehr darüber berichten ✏️📸
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  • Schon wieder Zeit für 'nen Jahresrückblick? 🙄 Das Jahr 2019 ist wirklich im Nu vergangen und so gut wie vorbei. Mit all seinen Höhen und Tiefen.
Hier also meine Insta-Highlights - komprimiert in 9 Fotos: Mein Jahr war voller Bücher, schönen Reisen (u.a. nach Athen und Schottland), spannender Architektur und aufregenden Kunstausstellungen und -events. Weiter so! Bin gespannt, was 2020 bringt. 🎉
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  • Wo ich derzeit am meisten lese? In der Berliner U-Bahn. Gedanklich bin dann in Paris.. Denn mittlerweile bin ich mit dem zweiten Band der "Subutex-Trilogie" von Virginie Despentes fast durch.
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